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Was ist ein Fondssparplan?
Im Rahmen der Altersvorsorge ist der Fondssparplan ein häufig genutztes Instrument, in Zusammenhang mit der Riester Rente bietet er sogar die Sicherheit, dass das eingezahlte Kapital ohne Verlustrisiko am Ende des Sparlaufzeit zur Verfügung steht.
Beim Fondssparen gibt es hinsichtlich der Einzahlungen mehrere Varianten. Die Sparbeiträge können monatlich fliessen (mindestens 50,-- Euro als Bedingung der Fondsgesellschaften oder Banken) oder aber in vierteljährlichen oder jährlichen Raten.
Die Vorteile eine Fondssparplans begründen sich in der Kontrolle des Anleger in welche Fonds investiert wird, der Sparplan kann jederzeit beendet oder zeitweise ruhend gestellt werden (ggf. mit dem Risiko von Kursverlusten), anfallende Gebühren sind vorher einsehbar und ggf. gewähren Banken und Fondsgesellschaften nach einer Mindestlaufzeit Nachlässe auf die Ausgabeaufschläge.
Der Hauptgrund für die Investitions in einen Fondssparplan sind jedoch die vielversprechenden Renditen.
Wenn bei der Altersvorsorge lange Anlagezeiträume in Betracht kommen, können sich erhebliche Renditen ansammeln. Statt eine größere Summe investieren zu müssen, füllt die Summe der kleinen Beiträge nach und nach das Vorsorge-Depot.
Zu beachten ist allerings, dass die Renditen nicht garantiert sind. Geht es dem Fonds, in den investiert wird schlecht, fallen ggf. die Erträge mager aus. Wichtig sind auch die laufenden Kosten des Fonds - manche Banken und Fondsgesellschaften drücken mit horenden Aufschlägen massiv auf die Renditen.
Investiert wird in Fonds, die wiederum in Aktien-, Renten oder Mischpapiere investieren. In Deutschland (Stand Juli 2009) gibt es bereits 2,5 Millionen Riester-Verträge, die als Fondssparplan abgeschlossen wurden.
Zuletzt aktualisiert am 24.04.2011 von Redaktion RV.
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